An den Trainingstagen lernten die Mitarbeiter der 1&1 Telesales in Kleingruppen in entspannter Atmosphäre den Kunden besser zu verstehen und dessen verborgenen Emotionen im Verkaufsgespräch zu deuten.

Am Vormittag des jeweiligen Trainingstages standen zuerst die Analyse des Kundenver­haltens und die Reflexion des eigenen Verhaltens im Vordergrund. Dann erarbeiteten wir gemeinsam, wie ein strukturiertes Kunden- bzw. Verkaufsgespräch optimal vorbereitet und geführt wird und welche Rolle dabei u. a. die Art und Weise der Sprache, der Wortwahl und Sprechweise spielen. Vor allem der Stimme kommt eine entscheidende Bedeutung zu. Die Stimme ist ein wichtiger Faktor, da wir bei Verkaufsgesprächen am Telefon nur schwer die Möglichkeit haben, die Körpersprache des Gesprächspartners aktiv wahrzunehmen. Unsere Stimme spiegelt aber sehr wohl unsere Stimmung und lässt klare Rückschlüsse über unser Befinden und das Befinden unseres Kunden bzw. Gesprächspartners zu.

Beim erfolgreichen Verkaufen lassen wir als Verkäufer ein Bild in den Köpfen unserer potenziellen Kunden entstehen und vermitteln damit ein Gefühl. Wir verkaufen nicht ein Produkt, wir verkaufen einen Nutzen und damit das positive Gefühl, dass sich einstellt, wenn wir als Käufer das begehrte Produkt besitzen und dessen Nutzen spüren. Die Kaufent­scheidung des Kunden wird, auch wenn er alle Daten und Fakten kennt, nicht im Kopf, sondern im Bauch getroffen. Die basalen Kundenbedürfnisse, also das „warum kaufe ich“ spielen in der Kaufentscheidung eine wesentlich größere Rolle als die rationalen, das „was kaufe ich“. Daher sehen wir auch die Einwände des Kunden als Chance, denn sie spiegeln Interesse, der Kunden möchte mehr wissen, möchte mit dem Verkäufer in den Dialog treten. Hier haben wir die Chance, den Kunden zu überzeugen und ihn in seiner Kaufentscheidung zu festigen und zu bestätigen. Wenn er kein Interesse hat, definitiv nicht kaufen will, dann macht er sich nicht die Mühe, Einwände vorzubringen, sondern beendet das Gespräch schnell und unverbindlich.

Neben den Themen der Kundenkommunikation und des erfolgreichen Verkaufens, folgte am späten Nachmittag noch ein kleines Outdoor-Training im wunderschönen Gelände des Brexbach-Tals in Höhr-Grenzhausen mit Übungen zur Teambildung und einer Schnitzeljagd, bei der wir alle sehr viel Spaß hatten.

 

 


 

09. April 2014: Kernthema der Diskussionsrunde waren die Erfolgsstrategien von Marktführern und die veränderten Anforderungen an Marketing & Vertrieb und damit an den CMO der Zukunft.

Die strategische, marktorientierte Unternehmensführung konzentriert sich nicht mehr ausschließlich auf die althergebrachten Ziele wie Umsatz- oder Gewinnmaximierung, sondern legt einen weiteren Fokus auf die Steigerung von Unternehmenswerten.

 

 

Es erfolgt eine zusätzliche Konzentration auf innovative Produkte und attraktive Serviceleistungen für die Kunden, sowie sichere Arbeitsplätze, ein gutes Betriebsklima und entsprechende Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Marketing muss einen messbaren Mehrwert generieren und plausibel und transparent zur gesamten Wertschöpfung beitragen.

Ist daher die Entwicklung und Umsetzung eines ganzheitlichen Marketingansatzes über unterschiedliche Funktionalbereiche hinweg erforderlicher denn je?

Im Podium diskutierten Joachim Münch, ehem. Vorstand, Trost Auto Service Technik SE und Vorsitzender des Aufsichtsrates, Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, Roland Schug, Vice President Marketing, Joseph Vögele AG, Friedhelm Traut, Leitung Marketing und Training Junkers Deutschland, Bosch Thermotechnik GmbH und Martin Ruesch, Zukunftsmanager und Vorstand der Futuremanagementgroup AG.

 

 

 

 

 

 


 

01.04.2014: Erfolg mit neuen Angeboten, zweite Amtszeit von Präsidentin Anja Persch

Mit einem Mix aus neuen Veranstaltungsformaten und seinem bewährten Vortragsprogramm konnte der Marketingclub Saar die Attraktivität für seine Mitglieder auch im Jahr 2013 steigern.
Präsidentin Anja Persch präsentierte in ihrer Jahresbilanz einen durchweg positiven Rückblick auf das Jahr. Besondere Höhepunkte waren nach ihren Worten neben einem englischsprachigen Vortrag der neue Talk mit Special Guest sowie die so genannte Pecha Kucha Night, bei der Firmen die Möglichkeit hatten, sich in einer sechsminütigen Kurzpräsentation vorzustellen.

 

 

Mit rund 450 Mitgliedern ist der Marketingclub Saar derzeit nach wie vor an 5. Stelle aller deutschen Marketingclubs. In den ersten Monaten des Jahres 2014 haben bereits weitere 11 Mitglieder Ihren Beitritt zum Club erklärt.

Nach ihrer Wahl 2012 wurde Präsidentin Anja Persch von der Mitgliederversammlung für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. „Die Zeit verging wie im Flug, ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre“, so Anja Persch.
In ihrer Ansprache betonte sie, dass ohne die ehrenamtliche Arbeit von Vorstand, Beirat und vielen weiteren Helfern „nichts ginge“. So habe zum positiven Jahresverlauf neben den Fachreferaten auch die Juniorenarbeit, die Existenzgründer-Initiative, die Arbeit der Vertriebsmentoren für Jungunternehmer sowie die Mitarbeit des Clubs im Beirat für das neu gestartete Saarland-Marketing beigetragen.

Um sich auch weiterhin als erste Adresse für Marketing-Kompetenz sichtbar zu machen, hat der Club erstmals den Marketing-Award-Saar ins Leben gerufen, bei dem sich etablierte Unternehmen und Neugründer aus der Region für die „Krone der Zunft“ bewerben können.
Eine besondere Ehre wurde Geschäftsführerin Lilo Pratt-Philippi zuteil. Präsidentin Anja Persch ehrte sie für ihre 20-jährige Tätigkeit „am Schalthebel des Clubs“.

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Begleitet wurde die Versammlung von einem außergewöhnlichen Bühnenprogramm: Maxim Maurice stellte mit seinen Illusionen eindrucksvoll unter Beweis, warum er aktuell Deutscher Vizemeister der Zauberkunst ist, und die international renommierten Magic Artists zogen das Publikum mit einer atemberaubenden Show aus Artistik, Tanz und Feuerkunst in ihrem Bann.

Die Verantwortlichen des Clubs hatten sich erstmals für die markante „Illipse“ als Ort für die Mitgliederversammlung entschieden. Die Veranstaltungshalle, laut Bürgermeister Armin König, „schönste Kultur-Pralinenschachtel des Landes“, hat sich seit ihrer Eröffnung 2001 fest als regionales Kulturforum etabliert.

(Fotos: Quelle Dirk Guldner)

 

 

 


 

20. Februar 2014: Schluss mit langweiligen Reden und Vorträgen: „Begeistern Sie Ihre Zuhörer – sicher, selbstbewusst und überzeugend“

Kennen Sie das? Sie befinden sich auf einer Firmenpräsentation und langweilen sich fast zu Tode, obwohl die Informationen, die der Redner vermittelt, neu und interessant sein sollten?

 

Im umgekehrten Fall besuchen Sie einen Vortrag, dessen Inhalte Sie eigentlich zu Genüge kennen und trotzdem fasziniert Sie der Referent und 90 Minuten fliegen geradezu an Ihnen vorbei. Woran liegt das?

Wie schaffen wir es, so zu präsentieren, dass wir unsere Zuhörer fesseln? Wie können wir unser Publikum von Anfang an begeistern und Interesse wecken, um die optimale Aufmerksamkeit zu erlangen? Wenn Sie überzeugen wollen, reicht es nicht mehr aus, nur solide zu referieren. Es geht vielmehr darum, überraschend anders zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

23.Januar 2014: „Ohne Musik wäre alles nichts“. Das wusste schon Mozart. Martin Klapheck baute in seinem Vortrag musikalische Brücken zwischen Worten und Tönen, zwischen kompaktem Inhalt und Lautmalerei, zwischen Bildmotiven und Klangwelten, zwischen Fingerfertigkeit und Geräuschkulisse. Der Begriff „beFLÜGELn bekam dabei eine völlig neue Dimension.

Martin Klapheck ist Referent, Pianist und Unternehmer und versteht es in seinem Vortrag die Erkenntnisse der Ökonomie und Psychologie mit gelebtem Erfolgswissen zu verbinden. Wie eine Tonleiter aus sieben Tönen besteht, besteht auch sein Piano-Programm aus sieben Erfolgsmodulen aus denen an diesem Abend vier präsentiert wurden.

Wir sprangen: „Rein in die Emotionen des Kunden“. Denn ohne Emotionalität bleiben Produkte durchschnittlich und Dienstleistungen fade – und werden sich auf Dauer nicht am Markt durchsetzen. Dann wurden wir gefragt – „Hand aufs Herz“: Wie lange fahren wir schon mit angezogener Handbremse, mit dem inneren Schweinehund als Beifahrer? Wir kommen wir, trotz konkreter Ziele, aus bestimmten Gründen nicht ins Handeln? Wie lernen wir den „Selbststartknopf“ zu finden.
Lassen wir unserer Kreativität freien Lauf – Denn: Ein Zaun ist ein Zaun ist ein Zaun. Er ist eine materialisierte Form der Begrenzung, eine festgeschrieben Hürde, von der wir uns allzu gerne aus- bzw. eingrenzen lassen. Raus aus den Blockaden und Beschränkungen, rein in die Fantasie und Gestaltungskraft.

Ein Kind lacht pro Tag 400 Mal – aber leider schafft es ein Erwachsener gerade auf 15 Mal. Im Berufs- und Privatleben bleibt der Humor gerne mal auf der Strecke. Wenn wir aber zu den Gewinnern gehören wollen, müssen wir unsere Scheu ablegen, an Dynamik gewinnen und lernen, die eigenen Grenzen zu überwinden.

Otmar Hitzfeld sagte über Martin Klapheck: „Selten habe ich einen Vortrag erlebt, der mich so stark inspiriert hat. Beim Piano-Referenten erleben die Zuhörer die wesentlichen Erkenntnisse des Vortrages durch die Kraft der Musik. Das ist weltweit einmalig.“

Anja Persch: „Dem kann ich mich nur anschließen, es war ein sehr inspirierender Vortrag.“


 

Am kommenden Samstag, den 14. Dezember 2013 erhalten die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach (GSG) von Anja Persch erste Einblicke in die Grundlagen des Marketing. „Die Vorlesung ist sehr verständlich und praxisorientiert aufgebaut und vermittelt spannend erste Eindrücke in die komplexe Welt des Marketing als marktorientierte Unternehmensführung,“ erklärt Anja Persch.

Samstagmorgens freiwillig in die Schule? Und das an 14 Samstagen über ein Jahr verteilt? Dazu ein Arbeitstag an der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft) und vier Betriebsbesichtigungen zusätzlich zum Unterricht?

Einige Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Lebach (GSG) haben sich genau dafür entschieden. Sie drücken von 09.00 bis 12.30 Uhr an 14 Samstagen freiwillig die Schulbank, um durch die GSG-Management-Akademie eine Zusatzqualifikation für Beruf oder Studium zu erwerben. Mit dem einjährigen Programm, das sich an Schülerinnen und Schüler der Klassestufen zehn bis zwölf richtet, soll Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen geweckt werden.

Das Programm wird organisiert von Professor Dr. Stefan Georg von der HTW. Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten im Anschluss ein aussagekräftiges Zertifikat aus dem Inhalte, Umfang und erreichte Leistung hervorgehen. Nach dem Initialisierungsworkshop von Prof. Georg über die Voraussetzungen für eine unternehmerische Tätigkeit, standen bisher schon Themen an wie Ideenwerkstatt und Kreativitätstechniken, Projektmanagement, Aufbau eines Business Planes und Rechtliche Grundlagen.

 


25. Oktober 2013: Meike Winnemuth, „Wer wird Millionär?“-Gewinnerin und Bestseller Autorin von „Das große Los“, beschrieb im Interview mit Anja Persch in der M-Lounge der BMW Niederlassung Saarbrücken, wie es war, frei und ungebunden um die Welt zu reisen.

Bei Günter Jauch gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln. Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Sie wollte eigentlich bloß finanziell ein bisschen unabhängiger sein. Mehr dürfen, weniger müssen. Deshalb hat Meike Winnemuth bei "Wer wird Millionär?" mitgemacht. Zu ihrer Verblüffung räumte sie groß ab: 500.000 Euro.

 

Und nun? Einfach weitermachen wie bisher? Sie entschied sich, 12 Monate frei zu nehmen und um die Welt zu gondeln. Es wurde ein unglaubliches Jahr. Eines, das ihr Leben umkrempelte. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.

Doch was passiert, wenn man wirklich alles darf? Weiß man dann, was man will? Meike Winnemuth erzählte im Interview von einer unglaublichen Reise in 12 Städte auf allen Kontinenten: Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Bar

celona, Tel Aviv, Addis Abeba, Havanna. Mit Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Städte und ihrer Bewohner beschrieb Meike Winnemuth sympathisch und nah beim 3-Gänge-Menü ihre Erfahrungen. Es ging dabei um Aha-Erlebnisse, Kulturschocks, den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt.


 

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